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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.
Irgendwann, die USA stehen teilweise kurz davor, bricht das System dann zusammen. Wenn ein Niveau erreicht ist, wo die Binnenkaufkraft völlig einbricht.
Es gibt übrigens auch noch etliche Unternehmen, die überhaupt gar nichts von einer Krise merken. In der Regel "Modell FC Bayern". Keine Bankschulden, hochqualitative Produkte, die nicht über den Preis in den Weltmarkt gehen.
Aber alles, was wir hier im Forum schon vor Jahren prophezeit haben kommt jetzt mit voller Wucht und für diese Branchen gibt es auch aktuell keine Lösung. Die Folgen der Zuwanderung, dem Versuch am Weltmarkt über den Preis zu konkurrieren, die Euroeinführung, das funktionierte 15 Jahre halbwegs, weil man billig auslagern konnte, die Kaufkraft der Masse noch einigermaßen vorhanden war und Kredite billig waren. Jetzt kommt der Boomerang aber mit voller Wucgt zurück.
Lösungen gibt es, aber die sind politisch innerhalb des EU-Konstrukts nicht durchsetzbar. Abschaffung des Euro, Grenzen zu, 80% aller Migranten, die seit 2015 kamen wieder nach Hause schicken, Energie wieder aus Russland und aus Kohle holen. Parallel Steuern und Abgaben massiv runter, Wieder auf Höchstqualität setzen, Produktivität durch KI usw. erhöhen, anteilig die Löhne, auch in der Sekundär- und Tertiärwirtschaft nach oben anpassen. Nationales Recht wieder vor EU-Recht.
Im Grunde eine große Kopie der Schweiz. Und Bildung, Bildung, Bildung. Massive Kastration im ÖD. Weg mit den ganzen Gendeebeauftragten und ähnlichen "ABM-Maßnahmen".
Am ehesten sehe ich dazu noch eine Koalition aus AFD/BSW in der Lage. Vorstellen kann ich es mir nicht. Der Baden-Württemberger wählt auch dann noch die Grünen, wenn es dort schlimmer als in Detroit aussieht...
Hier bei uns am Rand von Ruhrgebiet/Sauerland geht es übrigens auch noch, wobei in den schönen Ecken von Dortmund auch schon Preise jenseits von Gut und Böse aufgerufen werden. Auch die "Big5" Unternehmen im Ort haben aktuell keinerlei Probleme. Eher expandiert man, weil man qualitativ höchstwertig produziert oder, wie der "Dorfkönig", sowieso schon den Großteil um Ausland produziert.
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