Zitat:
Zitat von kritiker2026
Nun da hat bestimmt jeder eine etwas andere Sicht und ich hatte es oben bereits versucht.
ABer vielleicht meine Ideen:
1. Trainer-Power in die Bezirke: Statt alles in den Verbänden zu bündeln,
könnte man hauptamtliche Trainer finanzieren, die die Vereine vor Ort unterstützen und beim Aufbau von Jugendstrukturen helfen.
2. Echte Unterstützung für Schul-Kooperationen: Dass Vereine nicht mehr betteln müssen, wenn sie eine AG starten wollen,
sondern Material und Übungsleiter-Pauschalen direkt aus einem Verbandstopf finanziert bekommen.
3. Entlastung für Ehrenamtliche: Kostenlose Profi-Software für die Vereinsverwaltung oder Buchhaltung. Das würde den Leuten vor Ort massiv Zeit sparen.
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Idee 1:
Find ich echt nicht schlecht. Wie das finanzierbar ist, weiß ich nicht, aber ich glaube schon, dass viele Talente aktuell "unter gehen". Gibts aktuell überhaupt noch sowas wie Kreisleistungszentren? Hört man wenig von.
Generell würde das aber helfen, dass Tischtennis sich vielleicht mal Professionalisiert und auch der Amateur anfängt zu trainieren und nicht nur zu "zocken".
Wir sind bei uns im Kreis der einzige Verein der geleitetes Training anbietet und mittlerweile kommen sogar Externe dazu aus anderen Vereinen und treten uns deshalb bei (übrigens überwiegend Ü18). Die Nachfrage ist definitiv vorhanden.
Idee 2:
Kann ich jetzt nicht bestätigen. Tischtennis AGs gibts seit ich denken kann und sind eig immer beliebt. Das Material stellt für gewöhnlich der anfragende Verein, weil er natürlich die Hoffnung hat "Nachwuchs zu ziehen".
Idee 3:
Stimme ich auf allen Ebenen zu. Es ist wirklich eine Last, wie viel ehrenamtlich meist auf den selben Schultern im Verein verteilt werden. Wobei man da auch an die eigene Nase sich fassen sollte...bei uns sind es besonders die Herrschaften älteren Baujahrs, die wirklich nur noch spielen und sonst nichts machen, obwohl sie die Zeit hätten, die ein voll berufstätiger eben nicht hat. Ein Termin pro Woche wahrnehmen würde schon extrem helfen z.b.