Zitat:
Zitat von Fozzi
Es ist wissenschaftlich unstrittig, dass der aktuelle Klimawandel überwiegend menschgemacht ist. Punkt.
Wer das bezweiflt ist ohne Diskussion ein Aluhutträger und Verschwörungstheoretiker. Ob es heute in der Wüste schneit oder auf dem K2 35° C im Schatten hat, ändert daran nichts.
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Ich bin 100% bei dir. Ich denke, die wenigsten Leute möchten es leugnen oder es in Frage stellen.
Nehmen wir es als FAKT:
der aktuelle Klimawandel ist überwiegend menschgemacht.
FAKT ist auch:
es gibt ein Coronavirus. (Anm.: ich persönlich gehöre zu geimpften!)
Wer das bezweifelt ist meinetwegen (so wie du es schon geschrieben hast) ein Aluhutträger und Verschwörungstheoretiker. Ob es heute in der Wüste schneit oder auf dem K2 35° C im Schatten hat, ändert daran nichts. Punkt.
Es stellt sich aber trotzdem eine Frage: sind wir jetzt "alle geimpft, genesen oder gestorben?"
Wird der Mensch also mit dem Virus weiter leben und überleben können?
Bzw. wird der Mensch mit dem Klimawandel leben und überleben können?
Aus der Geschichte, wissen wir, es gab schon Klimawandel (Ursprung dafür zuerstmal unwichtig) und die Menschheit hat sich damit arrangiert, hat es erlebt und überlebt.
Ja, ich weiß, es HÄTTE/KÖNNTE auch anders ausgehen...
Also die erste Frage wäre: bedeutet der Klimawandel das Ende der Menschheit?
Die andere Frage ist: wenn wir in unseren kleinen Dorf, oder unseren Bundesland oder gar in ganzen Deutschland mehr Geld für den "CO2-Ausstoß" zahlen, haben wir die Welt und die Menschheit damit gerettet?
Auch die, die vielleicht gar nicht gerettet sein möchten?
Oder, was könnten wir noch tun, dass das Coronavirus verschwindet und die Temperatur in Dierfeld (Rheinland-Pfalz) über Jahren konstant bleibt?