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Alt 25.02.2005, 12:19
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martinspin ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Rückhandgriff.

Hi difu


Zitat:
Zitat von difu
man kann ja die neigung auch (und vor allem) über das Handgelenk steuern.
Einerseits hast da damit recht und andererseits hat das Umgreifen zweifellos grosse Vorteile für den Einsatz des Handgelenks. Im typischen VH-Griff z.B. eines T. Bolls hat das Handgelenk klar mehr Spielraum. Dieser Effekt ist etwas der Gleiche wie beim Griff für den VH-Aufschlag, wo die Mehrheit der Finger auf der Schlägerrückseite zu liegen kommt. Der Grund ist hier auch grössere Beweglichkeit des Handgelenks.

Da meine Topspins mit griffigem Belag und frischgeklebt über genügend Spin verfügen, sehe ich für mich keine Notwendigkeit, den VH-Griff und letztlich dann auch das Umgreifen zu trainieren.

Wie du sagtest, der Schläger kann auch mit Neutralgriff stark geschlossen werden und das Handgelenk hat immer noch eine gewisse Beweglichkeit.

Möglich ist, dass es für einen Profi Sinn macht, das Umgreifen zu trainieren, damit die beidseitigen Topspins noch mehr Suppe bekommen.

Ich erachte das Umgreifen für uns ambitionierte Hobbyspieler nicht für notwendig. Möglich wäre, dass die Zukunftsfreaks einwenden, dass wir uns am besten TT der Welt zu orientieren haben und es darum wichtig ist, schon denn Anfängern (...sind alles potentielle Olympiasieger und Weltmeister ) das Umgreifen zu vermitteln.

Gruss
Martin
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Geändert von martinspin (25.02.2005 um 12:24 Uhr)
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