das Einwerfen irgendwelcher Vitaminpillen mag Probleme lindern, der Ansatz ist aber noch nichtmal halbgar
erstmal sollte man sich überlegen, als was man sich sieht
als Teil der Natur, auch im Laufe der Zeit von hunderttausenden oder Millionen Jahren Evolution, oder abgekoppelt als Teil der "Zivilisation" (Lebensmittelchemie ist der Standard, Supermarktnahrung, chemische Medikamente, Krankheiten, die es erst seit der "Zivilisation" gibt)?
wenn man sich für ersteres entschieden hat, heißt es zu lernen, wie die Natur wirklich funktioniert
das kann man ertmal so hinnehmen
auch was im Garten oder der Umgebung wächst, früher wußte man noch, wofür was gut ist
https://www.youtube.com/channel/UCOg...Vf8pJxAu9Do6PA (nach Beliebtheit sortieren)
eine kleine Katze, hatte ne offene Fleischwunde, die nicht heilte bzw wieder aufging
ich hab gesucht 'Heilkräuter offene Wunde' oder sowas, stieß auf Borretschtee, Borretsch hab ich eh viel im Garten, und in wenigen Tagen war die Wunde zu und ist geheilt
Tees braucht man ab Frühling gar nicht zu kaufen, momentan gibt's bei mir Brennessel, Taubnessel, Löwenzahn, Kriechender Günsel, Melisse, Thymian, Wasserminze (hab ich von nem Angelteich)
Ringelblume braucht noch etwas
das gehört auch dazu, sich an natürliche Geschmäcker umzugewöhnen
und man sollte zumindest wissen, welches Verhalten natürlich ist, und nicht "zivilisatorisch" antrainiertes als normal und natürliches Verhalten als gestört bezeichnen
What Did Ancient Humans Do at Night?
https://www.youtube.com/watch?v=st_Ah6Ykbh4