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Zitat von Mike aus Bmw
Die Diskussion ist ein bissle arg theoretisch. Der Spieler, der seinen Schläger wechseln will/muss ist meiner Meinung nach immer im Nachteil - außer vielleicht in den unteren Kreisklassen, wenn dann beim Spielpartner Noppenängste auftreten.
Zum Eingangsthema: Die Regeln (Schlägerwechsel nur nach unabsichtlicher Beschädigung) sollten eigentlich so langsam überall bekannt sein. Ein sofortiger Prostest durch den Mannschaftsführer wäre nicht nur legitim, sondern entbehrt jeglicher Diskussion.
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Das Problem ist aber, dass man dem Spieler die Absicht nachweisen muss. In meinem oben beschriebenen Fall, hat er den Schläger gegen einen Heizkörper geschlagen und behauptet er hätte seinen Schläger dabei nicht beschädigen wollen. Gut, der Heizkörper hat es überlebt und was will man da ohne OSR machen. Und so konnte er von seinem Anti auf LN (oder war es umgekehrt) wechseln, was bei vielen Spielern schon einen Unterschied ausmacht.