Auf der VH habe ich einen eindeutigen Korridor mit 43 - 45° Schwammhärte. Neigungsweise spiele ich lieber härter, aber das korreliert irgendwann mit dem nicht mehr ausreichend hohen Ballabsprung.
RH Spiele ich Noppe, da habe ich eigentlich immer das Gefühl was weiches zu spielen und war seinerzeit ziemlich überrascht wie hart die Schwämme doch sind. Ein Grass Devil hat 50°, den hätte ich nie so eingeschätzt. RH gibt es nur wenige Zustände: gut, teigiger Schwamm oder zu weich.
OT
Den Sriver L spiele ich jetzt auf einem älteren Holz - weil ich mein übliches nach dem Punktspiel liegen ließ

- das erste Mal fett nassgeklebt und da spielt der sich das erste mal problemlos, um nicht zu sagen gut! Durch die üppige Kleberei wird das Obergummi so weich, dass ich was mit dem Belag anfangen kann. Der Schwamm ist bezüglich Härte eher Unterkante dessen was ich spiele und reagiert überrraschend stark auf das Kleben. Beim Nachkleben und dem damit verbundenen Ausdehnen des Belags sind die guten Eigenschaften leider wieder futsch. Der Ballabsprung wird deutlich flacher und er wird langsamer.
Mit den härteren Belägen kommt der gute Effet erst mit den harten Schlägen. Schlagspins mit einem Speedy Spin haben üppig Effet und was ich mit dem gegen US-Bälle für schnelle Spins bastel, ist brutal. Ein HPA kann da vom Tempo mit, beim Effet hat der Speedy Spin deutlich die Nase vorn.
Ich werde mal den Mendo MP wieder probieren, vielleicht hat der mit Nasskleben den Ballabsprung der mir sonst fehlt.
Gruß, Nik