Hallo Hurz67
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Zitat von Hurz67
Das Bewegungsverhalten (2 und 3) würde ich als ausgesprochen gut für Varianten beim Einspielen und Regelmässigen Übungen bezeichnen, also um Plazierungsfehler auszugleichen. Ansonsten ist es IMHO eigentlich nur das Ergebnis von Mängeln in Beinarbeit oder Schlaganalyse.
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Das glaube ich eben nicht. Beim tischnahen schnellen Spiel kann es aus meiner Sicht ein grosser Geschwindkigkeitsvorteil sein, diese "unechte" Beinarbeit zu verwenden. So lange die Balance stimmt, finde ich die Beweglichkeit des Oberkörpers ein grosser Vorteil.
Übrigens hat "J.P. Gatien" die Beweglichkeit des Oberkörpers zur RH-Seite hin zu einem seiner Markenzeichen gemacht und er wurde mit solchen Techniken nicht weniger als Weltmeister.
Ich gehe nicht davon aus, dass es möglich ist, den Ball immer im viel gepriesenen "Goldenen Dreieck" zu treffen.
Ich schaue mir mal ein paar Matches der Profis an und guck mal, ob sie die Beweglichkeit des Oberkörpers aus sicherem Stand verwenden.
Gruss
Martin