Hi Hurz67
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Zitat von Hurz67
Aus meiner eigenen Erfahrung, sind diese halben Schritte einfach nur der Effekt, das mein eigener Grenzbereich so niedrig ist, das ich diese 'halbe' Beinarbeit intuitiv einsetze (langer Arm für die weite-VH oder 'John-Wayne'-Schläge aus der Hüfte am WP) und so versuche, den Ballverlust herauszuzögern.
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Zugegben sind langer Arm für weite VH und kurzer Arm für WP schon etwas extrem. Dazwischen gibt es jedoch noch genügend Spielraum (ca. 40 cm), der für die optimale Stellung des Schlagarms zum Ball genutzt werden kann.
Im Idealfall, wäre doch es sicher das Besste, immer genau richtig zum Ball zu stehen und den Ball im "Goldenen Dreieck" zu treffen. So was krieg ich hin in Schupfduellen und gegen Abwehr von hinten. Schon beim Kontern wird es schwierig, immer richtig zu Ball zu stehen. Beim Topspinspiel aus der Halbdistanz ist es tendenziell auf möglich, solang man schnell unterwegs ist.
Meine ganzen Gedanken drehen sich tendenziell um das OFF+ Spiel in Tischnähe. Da ist die Beweglichkeit der Beine, des Rumpfs und des Arms einfach ein positiver Zeitfaktor und das nicht nur bei "Notschlägen".
Gruss
Martin