Hi Hurz67
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Zitat von Hurz67
ein Druckvolles Spiel benötigt eben nicht zwingend (nur) offensive , aktive Schlagtechniken. Auch ein weiteres Indiz dafür, das von der Schlagtechnik zur Spielanlage, kein exaktes Muster zu erstellen ist...
Die Variablität ist der Schlüssel dazu, die meisten Schlagtechniken kann man in einem weiten Bereich, von passiv bis aktiv und von sicher bis risikoreich, varieren !
Und dies alles noch in Abhängigkeit von den ankommenden Bällen und den eigenen Fähigkeiten (wenn ich die Wahl habe, einen ankommenden TS aktiv zu blocken, passiv zu blocken, US-zu blocken, abzuwehren, LN-Drücken, abzuschiessen, TS zu kontern, uswusf) es gibt etliche Varianten in verschiedensten Unterausprägungen....
...dies macht ja auch den technischen Reiz von TT aus... 
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Sehe ich gleich wie du.
Als ich mir den Satz von JO gegen Wang analysiert habe, stellte sich natürlich die Frage, wann der Block passiv und wann er aktiv ist. Aus meiner Sicht erhält der aktive Block eine deutliche Beschleunigung aus der Armbewegung im Gegensatz zum Schlägerhinhalten beim Passivblock. Ich habe mir auch die Frage stellen müssen, ob ein langsamer TS eher aktiv oder passiv ist. Sicher ist es Sicherheitsschlag oder eine Variation. Ich würde den langsamen TS auf eine untere Stufe von Angriffschlägen zählen. Überschnittschläge können natürlich auch aus der Halbdistanz als Abwehrschläge gebraucht werden, was Samsonov gerne macht.
Gruss
Martin