Hi Todesnoppe
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Zitat von Todesnoppe
Beim Anspiel auf den WP kann ich ja noch nichtmal wissen ob eine VH oder eine RH folgt, ferner kann der nachfolgende Spielwinkel schlechter erahnt werden.
Ich denke es macht wenig Sinn die passiven "Notbälle" auf den WP zu spielen, da der Gegner genügend Zeit hat sich auf eine harte Vorhand umzustellen. Beim Anspielen auf die schwächere Seite zB. weite RH kann ich zusätzlich den nächsten Ball und Spielwinkel besser antizipieren.
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Ich meine mit passivem Ball z.B. den Schupf(return) oder den Block und nicht unbedingt einen "Notschlag". Das Spiel auf den Wechselpunkt bringt mir den Vorteil, dass der Gegner eine Seite öffnen muss und die dann für den nächsten Ball frei wird. z.B Schupf auf den WP - Gegner schupf mit RH - RH-Seite des Gegners wird frei und ich ziehe den Eröffnungstopspin dorthin.
Ich denke, wir reden einfach von zwei verschiedenen Taktiken. Für dich ist es erst einmal einfacher, durch systematisches Wechseln der Platzierung, die gegnerische Platzierung besser zu antizipieren. Wahrscheinlich greifst du einseitig an, (aber festlegen möchte ich mich nicht.

) und weisst aus Erfahrung, wie die Bälle in bestimment Situationen zurückkommen.
Beim Spiel auf den WP ist es letzlich egal, wohin der Ball kommt, hauptsache er kommt mit etwas weniger Druck als normal. Dieses weniger Druck erlaubt einem dann, soche Bälle direkt und sicher anzugreifen.
Gruss
Martin