Hi danisahne
Zitat:
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Zitat von danisahne
wenn du rechtshänder bist und gegen einen rechtshänder spielst musst du aus dem Unterschnittspiel heraus einen Ball ganz kurz über Netz schieben.
Dieser sollte von dir aus gesehen auf der linken Tischhälfte landen.
Also selber gar keinen Schnitt mehr rein machen.
D.h. der Gegner kann auf diesen Ball auch weniger Unterschnitt rein machen.
Tendenziell landet dieser Ball dann auf deiner Vorhandseite und du kannst mit der Vorhand anziehen.
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Danke für den Beitrag!
Ich hab's ja oben schon erwähnt, dass Crisan ziemlich Punkte macht mit den kurzen Ablegern. Selbst wenn der Gegner flippt, geht er ein gewisses Risiko ein.
Ich denke, gegen Leute mit beidseitigem TS ist der kurze Schupf(return) ein Muss.
Bei deine Vorschlag stecken zwei Ideen dahinter:
1. Auf rotationslose kurze Schupfbälle kann nur sehr bedingt aggressiv angegriffen werden. Möchte ich also den Angriff meines Gegners vermeiden, ist der kurze Schupf ein wichtiges Mittel. Natürlich muss man auch die Nerven haben, das Kurz-Kurz-Spiele durchzuziehen, bis der Ball genügend Länge hat, um selbst anzugreifen.
2. Möchte jemand mit der VH angreifen können, ist es günstiger, den passiven Schlag zur VH zu spielen, weil dieser dann auch eher auf die VH zurückkommt. Umgekehrt gilt das auch für die RH mit den passiven Schlägen in die gegnerischen RH platziert. Das hat wohl damit zu tun, dass die Leute häufiger Diagonal spielen wie parallel. Ausser dem kommt noch hinzu, dass der parallel Ball schwieriger zu spielen ist, weil die Strecke zum gegnerischen Tisch/Ball-Kontakt kleiner ist. Ich schau mir mal ein paar Videos an und schau mal, wie oft der Ball diagonal gespielt wird im Verhältnis zum parallelen Spiel.
Gruss
Martin