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Zitat von martinspin
Hi Hurz67
Alles klar! Dass es sinnvoll ist, dem Gegner häufiger in die RH zu spielen als in die VH, ist sicher Grundlage und wird von allen Profis so praktiziert. Die Idee, 3/4 der Bälle in die RH zu spielen und den einen Viertel unregelmässig in die VH ist doch gut. Wenn man es schafft, den Ball im richtigen Moment (z.B. der Gegner möchte die RH umlaufen) in die VH zu spielen, hat man dadurch einen Vorteil.
Gruss
Martin
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Natürlich, aber einen Ballwechsel aus einem Satz auszuzählen bringt wenig, dam man nie weiss, wie der Gegner es zulässt das der spieler eine Strategie durchziehen kann oder nicht. dies wird aber von eher aktuellen Gesichtspunkten gesteuert und nicht aufgrund einer generellen Strategie.
Was passiert zb. wenn der Gegner der auf der RH angespielt wird, nicht die Goldenen Gegeln beachtet ,die bei dieser Art von Anspiel geboten sind ? oder wenn derjenige gerade ein RH Spezialist ist, der über diese Seite extrem gefährlich und erfolgreich agiert? So verfälscht sich Deine Theorie extrem und auch die Ergebnisse bezüglich Erfolg, sind nur eingeschränkt deutbar.Man kann zwar Schlüsse daraus ziehen, aber die sind dann allerhöchsten für diese spezielle Paarung relevant.
Ich könnte Dir leicht mindestens 3 Szenrien beschreiben, wo Deine "goldenen Regel" nicht greift. Solche Szenarien könnten durch gezieltes 'einstellen' des Spielers auf den Gegner gezielt zum Nachteil des Spielers gereichen, wenn er sich fest an diese Regeln klammert und nicht durch Spielwitz aus diesem Rahmen ausbricht.