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Alt 27.08.2001, 10:13
Quizard Quizard ist offline
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Hier wird immer über die Nachwuchsförderung durch Ausländer diskutiert. Sind wir doch mal ehrlich. Im Prinzip ist es relativ egal für den Nachwuchs, wie viele Ausländer spielen dürfen. Spielen weniger Ausländer, spielen die Jugendlichen halt in höheren Ligen gegen gleichstarke Deutsche, spielen weniger Ausländer, spielen sie halt in niedrigeren Ligen gegen gleichstarke Ausländer. Wo die Motivation grösser ist, kann jeder für sich selbst entscheiden. In der Regel trainieren die Ausländer sowieso nicht in Deutschland, sondern kommen nur zu den Spielen. So war es auch bei uns in Adelsried. Einige schreiben immer, wie wichtig Ausländer für den deutschen Nachwuchs sind. Früher gab es auch nur einen Ausländer pro Mannschaft. Und trotzdem sind viele Spieler (z.B. Rosskopf, Fetzner, Franz, Prause usw,) gut geworden. Diese Stärke müssen die Nachwuchsspieler erstmal erreichen.

@Eilenburg
Ich weiss zwar nicht, wie vielen Deutschen Alberto Amann ein Angebot gemacht hat, glaube aber das ein Deutscher einfach keine Lust hat, sich so von Herrn Amann behandeln zu lassen, wie er seine Ausländer behandelt. Ich hätte keine Lust, mich nach einem verlorenen Satz (im Doppel) anschreien zu lassen, dass die ganze Halle es mitbekommt. Im übrigen kenne ich die ungefähren Gehaltszahlungen aus Eilenburg, und muss feststellen, dass dort einige Ausländer mehr verdienen als gleichstarke deutsche Spieler. Die Jugendförderung sehe ich in Eilenburg wirklich nicht, wie ich im vorigen Beitrag schon geschrieben habe.

@Chainsaw
Ich habe damals aus 2 Gründen meine Profilaufbahn beendet. Einmal wie du richtig sagst wegen dem Bosman-Urteil, aber was wichtiger ist, weil es mir einfach zu langweilig war, nur TT zu spielen. Ich bin sogar recht dankbar über das Ausländerurteil, denn so war die Entscheidung für ein Studium einfach. Und mein ganzes Leben nur dem TT zu widmen, hätte mich sicher irgendwann angekotzt.

@BT-Tobi
Du brauchst meinen Namen nicht zu löschen. Ich hatte eigentlich nic vor, anonym zu schreiben.

Gerd Richter
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