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Alt 05.04.2005, 08:27
Hurz67 Hurz67 ist offline
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AW: Auf kurze, stark unterschnittene Aufschläge flippen???

Zitat:
Zitat von martinspin
Ich bin der Auffassung, dass beim digagonalen VH-Flip der Oberarm neben der Innendrehung auch eine sichtbare Bewegung nach vorne-oben (ca. 10 cm)und zum Körper hin erfolgen sollte.
Ja, allerdings steht und fällt das mit der Position die du relativ zum Ball hast...
(a)Ist der Ball direkt vor Dir (auf einer Richtung mit dem WP), so wird die Bewegung eher nur aus Handgelenk/Unterarm bestehen. (b) Ist der Ball eher seitlich rechts vor Dir ,so kann man auch eine seitliche Aushol- und Ausschwingbewegung unterbringen. Würde Sinn machen seine eigene Position seitlich so zu korrigieren, das man immer Fall (b) hat. Um den Flip spinniger zu spielen, wäre immer der Handgelenk/Unterarm Einsatz zu betonen.
Zitat:
Weiter vertrete ich die Auffassung, dass bei unvollstädigem Einsatz der drei Dimensionen der Schlag tendenziell unsicher bleibt.
Hängt immer von der konkreten Situation ab, je grösser Der Toleranzbereich ist, qualitativ hochwertige Bälle zu spielen, desto mehr weniger optimale Parameter kann man sich leisten. Ausserdem kann es sein, das es Sinn macht den Flip nicht 100%ig zu spielen, wenn ich mich dadurch im nachfolgenden Rückschlag in eine nachteilige Situation bringe...

Selber mache ich auch oft eher eine Art "NI-Druckschupf", statt zu flippen, um den Gegner zu einer überhasteten OFF Aktion zu verleiten, man sollte sich halt immer ein paar Optionen offenhalten...

Geändert von Hurz67 (05.04.2005 um 08:30 Uhr)
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