Einzelnen Beitrag anzeigen
  #87  
Alt 05.04.2005, 16:46
JanMove JanMove ist offline
registrierter Besucher
Foren-Urgestein - Master of discussion **
 
Registriert seit: 10.01.2002
Ort: Aargau, Schweiz
Alter: 57
Beiträge: 9.618
JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Damentischtennis

Zitat:
Zitat von Vollblutprofi
Ist doch genial ausgedrückt,
es ist wirklich schwer zu vergleichen, vor allem wegen der doch regional so unterschiedlichen Stärken.
Wäre einfacher, wenn man ein System hätte, dass jede Spielerin/jeden Spieler in eine Spielstärkegruppe setzt, so wie es in der Schweiz der Fall ist.
Ja, das Schweizer Klassierungssystem ist echt ne feine Sache. Es gibt 20 verschiedene Spielstärken von D1 bis A20, wobei Frauen zwei Klassierungen haben nämlich eine Herren- und eine Damenklassierung. Im mittleren Leistungsbereich ist die Herrenklassierung um 4-5 Punkte tiefer als die entsprechende Damenklassierung, was einem Spielstärkeunterschied von etwa 2-3 Ligen entspricht. Im tiefen bzw. ganz hohen Leistungsbereich gibt's natürlich Verzerrungen. Aber ansosnsten haut dieses System ganz gut hin.
Im übrigen haben die Damen tatsächlich generell sehr viel Mühe mit Schnittwechseln und deshalb insbesondere mit Materialspiel, weswegen oftmals Oberligadamen gegen Kreisklassennoppis verlieren. Entsprechende Spieler brauchen sich aber nichts darauf einzubilden, da dies nichts über die Fähigkeiten dieser Damen im allgemeinen aussagt. Die gleichen Damen würden manchen Bezirksklassenspieler weghauen, der schön offen spielt, wobei dieser Bezirksklassenspieler wiederum den Kreisklassennoppi weghauen kann. Also von diesen Quervergleichen halte ich überhaupt nichts.
Nur so nebenbei: hab im letzten Lehrgang mit ner Landesligadame trainiert. Die hat unglaublich hart und schön gespielt. Das Training hat richtig Spass gemacht, und ich hätte ihre Spielstärke wesentlich höher eingestuft. Im Spiel hätte sie dann höchstens zwei oder drei Punkte gemacht. Ist aber völlig Wurst, da das Training effizienter war als mit den meisten Herren, die zwar stärker sind aber nur sinnlos draufkloppen.

JanMove
Mit Zitat antworten