Zitat:
|
Zitat von Aramis23
Ein sehr aktuelles Beispiel. Zu dem Zeitpunkt hatte man beim Tischtennis auch noch mit Schwindel beim kleben zu tun.
Also was soll das? Eine körperliche Krampfreaktion geht nicht vom Stress aus, der Vergleich zum zittern hinkt. Ein Tischtennisspieler kann auch einen Krampf bekommen.
Zitternde Hände werden einen Tennisspieler aber weniger stören weil der Aufschlag mehr Schulter und Arm, als Unterarm und Handgelenkorientiert ist.
|
Auch hier kann ich es nicht wirklich beurteilen, aber mein Eindruck ist, dass Serve-and-Volley Spieler wie damals Becker eher Formschwankungen unterworfen waren als Grundlinienspieler, was mE an der kürzeren Reaktionszeit für die Volleys als die Grundlinienschläge liegt. Da ist dann mehr von Antizipation und mentaler Stärke abhängig. Und genau das trifft beim Tischtennis fast noch mehr zu. Daher könnte ich mir vorstellen, dass die Psyche beim TT noch wichtiger ist als beim Tennis.