ein argument gegen vierermannschaften ist auch, daß es dann leichter möglich wäre, sich "hochzukaufen".
prinzipiell finde ich zwar sechser-mannschaften wegen der erhaltung des mannschaftsgedankens besser, aber das (in den meisten landesverbänden) existierende problem, daß man hinten fast immer nur ein einzel spielt, könnte man dadurch lösen, daß man alle spiele ausspielt (also auch ergebnisse wie 12:3 oder so) möglich sind - so, wie es in sachsen bereits die regel ist

. ein weiterer vorteil wäre, daß man dadurch verläßlichere endzeiten (wichtig für die hallennutzung) bekäme (und nicht mehr eine streuung von ~ drei stunden hat). aber gut, war jetzt etwas ot..