|
@MJL
Geplänkel bis 10:10
Ich spiele Tischtennis und bei mir steht es nicht grundsätzlich 10:10. Das ist ein Käse, der schon mehrfach verzapft wurde: Am Anfang strengt man sich nicht an und dann steht es 10:10.
Wer sich nicht von Anfang an bemüht, wird unweigerlich in Rückstand geraten, es gibt nämlich keinen Anspruch auf den gern zitierten Standard-Zwischenstand 10:10.
Strategie
Warum ist es wohl so, daß schwächere Spieler oder auch unerfahrene Spieler sehr häufig am Satzanfang mithalten können, am Ende aber doch unterliegen ? Hier macht sich ein Unterschied zwischen den Akteuren bemerkbar, der zukünftig wegfällt, die taktischen Möglichkeiten werden geringer, deshalb Tendenz zu Hau-drauf.
Die höhere Anzahl an Pausen bietet nicht die Gelegenheit, das Spiel zu gliedern, sondern zerstört den Spielfluß. Ähnlich wie im Fußball beginnt das Abtasten nach jeder Pause erneut, da beide Spieler Gelegenheit zum Nachdenken hatten.
Anstrengung
Kurze Sätze -> weniger gespielte Punkte -> weniger Anstrengung.
Das ist aber nicht das, was sich TT-Spieler wünschen.
|