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Alt 29.08.2001, 19:42
Tommy 1 Tommy 1 ist offline
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Tommy 1 ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
Ich finde es immer wieder niedlich, wie das Spielen von Ausländern mit Jugendarbeit in Verbindung gebracht wird. Es gibt fast ausschließlich spielstarke Spieler, die Ausländer sind, in Deutschland. Dass sie mit Jugendlichen trainieren, ist ein beiläufiges Abfallprodukt.
Die Selbstdarsteller, die sich daran hochziehen, dass ihre 1. Mannschaft immer höher steigt, haben dadurch ein Feigenblatt für ihre psychische Deformation, das ihnen keiner abziehen kann, weil es ganz wenige Fälle in Deutschland gibt, wo es vom Motiv her wirklich anders zugeht.
Warum eigentlich muss meine Mannschaft so hoch wie möglich spielen, was ja, wenn ich ausreichend Geld habe, ganz leicht zu erreichen ist, ohne jegliche sportliche Leistung?
Oder ist es eine sportliche Leistung, wenn ich mit Spielern, die zwei Klassen zu stark sind, jedes Jahr aufsteige?
Einen Aufstieg muss ich nur dann "künstlich", also mit verstärkung von außen, herbeiführen, wenn ich Jugendliche im Verein habe, die zu stark zu werden drohen.
Wo ist das denn konkret der Fall? Überprüft mal die konkreten Fälle daraufhin!
Dann findet ihr nämlich die wenigen Ausnahmen von dem, was ich oben schrieb, und ihr findet die Selbstdarsteller, zu denen der Mann in Eilenburg aller Wahrscheinlichkeit ebenso gehört wie der Mann in Weitmar-Munscheid, der dies nun mit Sicherheit auch ist.
Denjenigen, die sich über bevorstehende Gerichtswege Sorgen machen, sei gesagt, dass ein solcher Jahre dauern kann, und niemand kann das verhindern, weil einige Leute den Sport wie einen Geschäftsbetrieb ansehen, sonst würden sie die Sprüche der Verbandsgerichtsbarkeit nicht nur dann akzeptieren, wenn sie, wie im letzten Jahr, gewinnen.
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