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@pingpongpapst
"es geht dabei nicht um die Höhe, sondern um die Unart, den Ball gegen den Schläger zu werfen, also in der aufsteigenden Phase zu treffen. Das ist regelwidrig."
Es gibt eigentlich immer nur Streit über die Höhe. Wenn der Ball direkt gegen den Schläger geworfen wird - was oft passiert - , sind die 16 cm fast nie erreicht, hier also gleich ein Verstoß gegen zwei Regeln. Würde der Ball 30 cm hoch geworfen werden müssen, gäbe es m.E. weniger Probleme. Da wohl keiner den Ball mehr als 30 cm oberhalb der Tischebene treffen will, muss der Ball in der fallenden Phase getroffen werden.
Von Beginn des Aufschlages an muss sich der Schläger vollständig oberhalb der der Tischebene befinden. Hiergegen wird noch öfter verstoßen als gegen die 16 cm. Beim Ausholen bzw. bei der Schlagbewegung ist der Schläger oft wenigstens teilweise unterhalb der Tischoberfläche. Hat man diese Regel ab dem nächsten Jahr gestrichen, weil Verstöße gegen sie fast nie geahndet wurden?
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