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Beschluss Ausländerregelung
Mein Name ist Hans-Jürgen Junker, kein TOP-Manager aber Vorsitzender und doch Manager eine 1. Liga-Clubs in Niedersachsen ( ich denke auch in Deutschland) obwohl sportpolitisch betrachtet hinterste Provinz. Aus meiner Sicht sind an allem Übel für unsere Sportart und für den zweifelhaften Ausländerbeschluß im Oberbegriff die Politiker schuld.
Unter dem Gesichtspunkt von mehr als 4 Millionen Arbeitslosen in Deutschland betrachtet man heute Sportvereine immer mehr als Arbeitgeber und überhaupt nicht als als Sozialdienstleistende mit Ehrenamtlichkeit. Das beschäftigt mich schon seit langem sehr intensiv und macht mich auch krank.
Als Vorsitzender und Manager eines Vereines der mit Breitensport und Spitzensport - sagen wir mal über dem Durchschnitt liegt -
ca. 22 Tischtennismannschaften im stetigen sportlichen Wettkampf sind da schon was, muss ich mich darüber bedauerlicher Weise täglich auseinandersetzen und erfahre auch täglich, tischtennisspielen ist unabhänigig von der Spielstärke nach dem Gesetz absolut arbeitserlaubnisfrei, während die Arbeit eines Ausländers Arbeitserlaubnispflichtig ist.
Also man arbeitet kein Tischtennis sondern man spielt es, ganz legal und alles den Deutschen Amtsstuben entsprechend.
Soweit, so gut !
Darüber hatten wir mit unserem Sport sicher wohl über mehrere Jahre meines Erachtens nach in einer Grauzone gelebt, die von anderen Sportarten, wie bezahltem Fußball, Tennisturnieren mit Milliardenumsätzen über finanzielle Fehlleitungen dermaßen grob ausgenutzt wurde, dass der Amtsschimmel heute mächtig wiehert und darüber klagt, besonders ob der entgangenen Steuergelder aus dem bezahlten Sport.
Denn das Gesetz spricht nicht von ausländischen Tischtenn-spielern, sondern von ausländischen Sportlern un die Begründung dafür ist deutlich.
Man kann nicht mehr darüber hinweg gucken und die kleinen Vereine die sich ihre Spielklasse sozusagen vom Munde abspart
werden vom Staat genauso gesetzmäßig erfasst wie die großen.
Riegel vor gegen die Einreise von ausländischen Sportlern, das steckt in allen Köpfen, wenn ja dann nur über den Beleg mindestens so viel zu verdienen, wie der Bundeskanzler persönlich benötigen würde um nicht zu sterben, aber festgeschreiben immer noch mehr wie die Durchschnittsfacharbeiter in Deutschland immerhin von DM 8.700,00 die Hälfte. ( Niedersachsen), das wohl deshalb um sich an den Sozialabgaben zu laben, denn die Spieler mögen eigentlich gar nicht so viel Geld annehmen und danken darüber sehr herzlich.
Dem Staat geht die Kohle aus und der Sport mit seinen vielen ehrenamtlichen und selbstlos tätigen Vorstandsmitgliedern soll für den kostenlosen, jahrelangen Sozialdienst, - der in fast allen Ländern dieser Welt ein Dienst des Staates ist, damit seine jungen Bürger ein vernünftiges Freizeit- und Gesellschafts-verhalten entwickeln - am Besten noch zu zahlen
Denn von den Autofahrern ist leider auch nicht mehr so viel zu holen, weil die ja fast alle arbeitslos sind, zumindest stehen immer so viele Autos in Deutschland, wohl wegen der deftigen Beinzipreise, auf den dann zu wenigen Parkplätzen unbewegt rum.
Mit der neuen Ausländerregung im TT-Bereich Deutschlands ist etlichen etwas dermaßen in den falschen Hals geraten, das das Ende davon auf jeden Fall kein einheitliches Europa sein kann, denn eher nur noch eine Vollverarschung der Menschen die sich über Jahre um unseren Sport verdient gemacht haben einschließlich aller schnell eingebürgerten Deutschen National-spieler ob Tischtennis, Tennis, Fussball oder was weis ich noch.
Was heute abläuft hat in meinen Augen den Touch als währen wir in Deutschland, um Jahre zurückgeraten, ja ich möchte sagen um gut 50 Jahre.
Hoffentlich gehen diese Selbstschüsse mit der ausgebremsten Ausländerfreundlichkeit nicht so richtig nach hinten los.
Euer Hans-Jürgen Junker
Manager Leistungssport
TTFC Burgwedel e. V.
Mit einem Herz für Sportler
egal welcher Nationalität
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