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Jeder Tischtennisspieler ist anders und jeder sollte auch im psychologischen Bereich seinen eigenen Stil entwickeln.
Ich zum Beispiel war früher ein ganz Ruhiger am Tisch, habe aber festgestellt , daß ich mich selber viel besser zum kämpfen motivieren kann, wenn ich Ärger oder Freude auch mal rauslasse.
Allerdings sollte es auch Grenzen geben. Zum Beispiel sollte man sich jeden negativen Kommentar über den Gegner verkneifen und auch ein ehrlich gemeintes Lob für einen guten Ball des anderen tut sicher keinem weh. Außerdem finde ich Laberei als gezielten Psychotrick, um den anderen aus dem Spiel zu bringen zum kot... Ich finde es wichtiger, nach dem Spiel mit dem Gegner noch ein bißchen plaudern oder auch ein Bier trinken zu können, als diesen Spaß schon in unserer Klasse (Bezirksklasse) der unbedingten Erfolgorietierung unterzuordnen.
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