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Dann hätte der 0:20 in Rückstand liegende Spieler die Chance, mit einer ebenso überragenden 20-Punkte-Serie den Ausgleich zu schaffen.
Wenn ihm das nicht gelingt, hat der andere Spieler den vermeintlichen Seitenvorteil besser genutzt.
Dies ist jedenfalls fairer, als bei 10:0 zu wechseln und damit dem anderen Spieler die Möglichkeit zu geben, einen eventuellen Seitenvorteil für deutlcih mehr als 10 Punkte zu nutzen (im Extremfall - d.h. wenn nur die Seite am Punkteunterschied Schuld trägt - würde er 21:10 gewinnen.
Wenn eine Seite wirklich besser als die andere ist, ist es in jedem Fall ein Vorteil, dort erst im zweiten Teil des Entscheidungssatzes zu stehen.
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