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Alt 09.09.2001, 12:06
Ino Ino ist offline
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@ albatross

wenn jemand was zu den 40-ern sagt und DU das nicht losgelöst vom Ball siehst, dann schmeist der andere also alle Regeln in einen Topf. Klasse Aussage!
Da der Ball schneller an Geschwindigkeit verliert, kann man ihn als Abwehrer eher erreichen als früher. Daher wird man Konditionell nicht ganz so gefordert wie früher. Außerdem sind die Sätze kürzer, man hat eher eine Ruhepause. Und das die Angreifer mehr Probleme haben sich auf einen Abwehrer einzustellen, verstehe ich nicht. Nach meiner Erfahrung kommt ein Schnittwechsel mit dem großen Ball nicht mehr so stark an, wie mit dem kleinen, abgesehen von der Geschwindigkeit, die dem Angreifer auch mehr Zeit lässt, sich korrekt zu positionieren. Wodurch wird´s deiner Meinung nach schwerer für den Angreifer?

Das mit dem 10:13 war eine zynische bemerkung (deswegen der Zwinker-Smiley) weil der Satz dann zu Ende ist!

Das mit den weniger Big-Points nach der alten Zählweise stimmt. Aber allein die Glücksbälle während des Satzes wiegen ja doch auch doppelt. Wir haben einen im Verein, der spielt sehr unsauber, kann halt nicht anders. Wenn der dann den ersten Sätz nach der beschriebenen Methode (3 Netzroller und noch 2-3 Glücksbälle) gewonnen hat gegen Leute, gegen die er sonst verliert, dann bekommt der auf einmal Auftrieb, das ist nicht zu fassen. Dann meint der, noch mehr angreifen zu müssen (und macht dabei noch häufiger Kantenbälle!!!)
Der psychologische Aspekt, auch bei dem durch die Glücksbälle demoralisierten Gegner, ist nicht zu unterschätzen. Da es ja gerade bei den kurzsätzen auf psychische Stärke ankommt!
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