Zitat:
Original geschrieben von The albatross
Zunächst heisst es, der Abstand von zwei Punkten macht jetzt 10% statt früher 5% aus. Weiter unten spielt dann plötzlich der Zufall eine wesentlich größere Rolle. Was denn nun ? Dreimal 11:9 ist auf jeden Fall klarer als zweimal 21:19 (zum Beispiel). Der "Zufall" ist demnach geringer. Ich kann nachvollziehen, was gemeint ist, aber so kann man das nicht ausdrücken. Er widerspricht dem auch später (siehe "Überraschungen").
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Etwas 'zufälliger' wird das TT-Spiel durch die drei 11er-Sätze auf jeden Fall!
Auf
http://www.8ung.at/jmakait/html/tt_sim.html findet sich (nochmal) TT_SIM, womit sich eindeutig zeigen läßt, daß z.B. bei recht realitätsnahen Spielstärkeverhältnissen (52 Prozent der Ballwechsel werden von dem stärkeren Spieler gewonnen) ergibt, daß dieser Spieler bei
zwei 21er-Sätzen 65,4% der Begegnungen gewinnt.
Bei
drei 11er-Sätzen wird er aber nur
64,2% der Begegnungen gewinnen.
Ausgehend von 55%-Ballwechselüberlegenheit lauten die Werte:
2 21er-Sätze: 83,93
3 11er-Sätze: 81,92
Der Unterschied ist also sicher nicht sehr groß.
Daß die drei 11er-Sätze
weniger Zufälligkeit bewirken, ist aber sicherlich nicht richtig.
Jens