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Ich kann meinem Namensvetter nur zustimmen. Um ein guter Trainer zu sein, muss man nicht hochklassig gespielt haben. In verschiedenen Bereichen hat man Vorteile, wenn man selber gut gespielt hat (Erfahrungen: Coaching, Trainingsübungen, Trainingsplangestaltung...), in manchen Bereichen hat man jedoch Nachteile (Einstellung auf Schwächere, Möglichkeiten der Technikkorrektur, Entwicklung eigenständiger Konzepte, ...)
Man kann also aufgrund der Spielstärke nicht auf die Qualität eines Trainers schliessen!
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