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Alt 12.05.2005, 10:57
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Sommerpause
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AW: Wechselverzicht

Zitat:
Zitat von Nullinger
Ein Wechselverzicht ist doch irgendwie merkwürdig. Was für einen Sinn soll das machen?
- entweder man wechselt in einen Verein und fühlt sich dort wohl und bleibt dort
- oder man wechselt in einen Verein und fühlt sich irgendwann nicht mehr wohl und will weg

Warum sollte man in letzterem Fall den Spieler dann halten wollen - versaut doch nur die Stimmung?
Ein Wechselverzicht klingt für mich wie eine vorausgeahnte Spannung zwischen Spieler und Verein, bei der der Verein trotzdem verhindern will, dass der Spieler weg geht.

Ich habe für sowas anscheinend eine falsche Perspektive oder kann mir jemand plausibel erklären, wozu das gut ist?
plausibel find ich nen Wechselverzicht nur bei starken Jugendlichen.
Wenn z.B. einer wechselt, der HTTV TOP 40 Jugend spielte, in nem Verein 4 Jahre ist, könnte der Verein des Jugendlichen dem neuen Verein 800 Euro Ablöse in Rechnung stellen. Und da bei richtig guten Jugendlichen und Schülern, die auf Südwest oder Bundesebene spielen auch locker mal Summen zwischen 1000-2000 zusammenkömmen, was hätte dann ein Verein davon, wenn er sich ein Spieler holt, das zahlt, und der Spieler nach einer Saison wieder weg wäre? Man würde dann zwar wiederum für ein Jahr was bekommen, sofern dieser Spieler noch im Nachwuchsbereich aktiv ist, aber die Summe ist halt nicht so hoch wie die die man eventuell investierte.

Ansonsten geben ich dir Recht, im Herrenbereich (Ü18) halte ich sie für schwachsinnig!
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