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Zitat von Nullinger
Ein Wechselverzicht ist doch irgendwie merkwürdig. Was für einen Sinn soll das machen?
- entweder man wechselt in einen Verein und fühlt sich dort wohl und bleibt dort
- oder man wechselt in einen Verein und fühlt sich irgendwann nicht mehr wohl und will weg
Warum sollte man in letzterem Fall den Spieler dann halten wollen - versaut doch nur die Stimmung?
Ein Wechselverzicht klingt für mich wie eine vorausgeahnte Spannung zwischen Spieler und Verein, bei der der Verein trotzdem verhindern will, dass der Spieler weg geht.
Ich habe für sowas anscheinend eine falsche Perspektive oder kann mir jemand plausibel erklären, wozu das gut ist?
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z.B.
für einen Jugend-Spieler (Hessen-Endrangliste), der aus seinem Heimatverein, bei dem er 5 Jahre oder mehr gespielt hat, zu einem anderen Verein wechselt, muss eine nicht unerhebliche Ablösesumme (ca. 1.000 Euro ?) bezahlt werden. Nach einem Jahr sagt der Spieler "Ätsch".
Ist das ein Grund?