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Wie hier schon gesagt wurde, bedeutet Schneider ja eigentlich die weniger als die Hälfte der zum Sieg benötigten Punkte zu erlangen (wie beim Skat). Das wird aber mittlerweile in extrem vielen Spielen zumindest in einem Satz vorkommen.
Wie wäre es, wenn man die Punkte pro Spiel zählt ? 33 braucht man mindestens zum Sieg. Schneider wäre also, wenn man im gesamten Spiel nicht mehr als 16 (oder 15 weil die Zahl irgendwie markanter ist) bekommt ?
Das dürfte auch ab und zu mal vorkommen, ist dann aber doch genau wie früher ein Ausdruck starker Unterlegeneheit.
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