Einzelnen Beitrag anzeigen
  #15  
Alt 31.05.2005, 15:38
JanMove JanMove ist offline
registrierter Besucher
Foren-Urgestein - Master of discussion **
 
Registriert seit: 10.01.2002
Ort: Aargau, Schweiz
Alter: 57
Beiträge: 9.618
JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Nittaku Hammond Pro @ - wie dick?

Zitat:
Zitat von Spinshot
Trotzdem spiele ich mit dem SSP Spins, die dem Gegner - wegen des starken Effet - noch vor dem Schläger herunterfallen. Die Bälle habe ich mit dem HPA so nicht.
In langsamen Bällen, denke ich, hat der SSP sogar Vorteile im Effet. Effektiv werden die Rotationsspins aber erstaunlicherweise erst, wenn man sie etwas höher spielt.
Ich kann mit dem SSP übrigens auch effektiver aufschlagen.

Gruß, Nik
Wie muss ich mir einen Ball vorstellen, der dem Gegner vor dem Schläger runterfällt?? :confused:
Der SSP hat Vorteile bei Rotationsspins bzgl. der generellen Spielbarkeit. Beim Spin selber sehe ich aber den HP@ vorne.
Ich kann mit dem HP@ schnittreicher aufschlagen. Ob das dann zugleich auch effektiver ist sei mal dahingestellt!
Insgesamt sind das aber alles eher Details. Schlussendlich liegen beide Beläge doch relativ nahe beieinander.
Mit Zitat antworten