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AW: rissgefahr torpedo???
Haltbarere Alternative wäre der Belag in max., die reißen allgemein schwerer.
Definiere "leichte Buchpresse". Als ich noch meine Beläge auf Folie presste, hab ich mir auch reihenweise Risse eingefangen. Wenn man aber die Bläge nur platt auf der Folie hält, ohne sonderlich zu pressen, sinkt die Risshäufigkeit doch deutlich.
Außerdem kann es sein, dass Du mit den zwei roten Belägen einfach Pech hattest. Ich spiele meinen dritten HP@; der erste riss nach Pressung, der zweite reißt einfach überall, egal wie ich klebe (ein echtes Montagsexemplar), hat mittlerweile 6 Risse. Der Dritte jetzt kann alles ab, ist dem schnurzpiepe wie ich klebe.
Bis ich das festgestellt hatte (und jetzt nur noch den dritten spiele), hab ich es so gemacht: Den zu Rissen neigenden Belag hab ich im Training gespielt und die Risse immer mit Sekundenkleber geflickt (den ersten habe ich dummerweise zerstört).
Merkt man eigentlich nichts von, nicht mal jetzt mit 6 "Flicken". Den Heilen spielte ich nur im Match. Also wäre das eine weitere Lösung: Flicke Deine beiden gerissenen Torpedos, kaufe Dir einen Dritten und spiele die beiden Alten im Training (oder vornehmlich den, der Dir mehr zusagt) und den Neuen nur im Match.
Dritte Möglichkeit: Spiele schwarz auf VH und rot auf RH. Sollte der schwarze wirklich haltbarer sein, sollte damit das Problem auch gelöst sein, denn auf der RH reißen Beläge doch eher selten, da man dort meist nicht so hart schlagen kann.
EDIT: Einen Vorteil (m)einer Presse sehe ich noch gegenüber Büchern: Meine Presse aus Pappelsperrholz biegt sich recht leicht durch. Das bedeutet, dass der schon möglichst gering gehaltene Druck vornehmlich auf den Rand der Beläge wirkt und zur Mitte der Beläge hin abnimmt. Ich glaube, das kommt der Erniedrigung der Rissgefahr im Trefferzentrum doch auch entgegen...
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Tibhar Aurus/Avalox J-Power/Andro Hexer Duro
Geändert von Bow (03.06.2005 um 10:43 Uhr)
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