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Hallo Ahdow,
ich glaube nicht das ein TT-Spieler "gezwungen" werden kann täglich zu trainieren, um das richtige Level zu erreichen. Ich wollte damit nur sagen, genau wie Du ja auch, dass das Engagement der Eltern gross war und wohl ist, und das so auch diese gerne ihren Sohn im TT-Sport fördern wollten.
TT ist kein lukrativer Sport, wie Du weisst.
Es gibt da aber noch ganz andere Beispiele; jährlich sind z.B. einige Luxemburger zu schwedischen Turnieren gekommen. Einer von denen, ein 17-jähriger Abwehrer (?), trainiert jetzt in einem der schwedischen TT-Gymnasien! Dabei ist er nicht gut. Dort sind auch einige Letten, Polen und Tschechen, die mit der Europaspitze nichts zu tun haben, oder haben werden.
Selbst zu kleineren Turnieren waren Leute aus Syrien, Indien, Kolumbien, angereist, und zwar nicht als Vereins-/Verbandsreise sondern ganz individuell. Und einige von denen waren eben auch nicht sehr stark. Leute aus kleinen TT-Ländern in denen die Konkurrenz nicht da ist, müssen sich eben überlegen was sie im Tischtennis erreichen wollen. Um sich zu verbessern müssen sie ins Ausland. Genau wie eben dieser A. Robertson, der in Wales/Schottland ? vielleicht auch nicht richtig gefordert wurde.
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