Einzelnen Beitrag anzeigen
  #38  
Alt 07.06.2005, 14:14
ptbarni ptbarni ist offline
registrierter Besucher
erfahrenes Forenmitglied
 
Registriert seit: 10.05.2002
Beiträge: 461
ptbarni ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Materialspieler disqualifiziert - OSR hatte Mut!

Zitat:
Zitat von aleol
Wenn der Oberschiedsrichter der Meinung ist, dass der Belag nicht mehr den Regeln entspricht (und dazu gehört ja zum Beispiel auch, dass die Oberfläche veränderte Spielegenschaften zeigt - und dafür muss er also dem Spieler nicht mal unterstellen, den Belag absichtlich behandelt zu haben) dann finde ich den Hinweis, doch bitte mit einem anderen Belag zu spielen - ansonsten gäbe es eine Disqualifizierung - absolut in Ordnung. Der OSR muss abwägen zwischen Fairness gegenüber dem betreffenden Spieler und Fairness gegenüber seinen Gegnern und da muss er sich dann eben auf sein "bestes Wissen und Gewissen" verlassen, er ist nun mal der endgültige Entscheidungsträger.
Dem Speiler bleibt immer noch die Möglichkeit, einen anderen Schläger zu benutzen - auch wenn ich natürlich auch verstehen kann, dass jemand, der meint, seine Beläge wären legal, dann keinen Bock mehr hat.

Aber den Schiri oder ander deswegen beleidigen oder bedrohen - das kann nicht sein.
Der Schiedsrichter oder OSR muss Tabu sein, er muss als Autorität gelten, sonst können wir uns Schiris gleich sparen. Und da spielt es auch keine Rolle, dass der Spieler das Turnier beendet hatte, es ist immer noch eine Unsportlichkeit. Beim Fußball kann ich den Schiri nach einer roten Karte auch nicht beleidggien mit dem Hinweis, man würde ja gar nicht mehr am Spiel teilnehmen.
guter Beitrag... rein auf die Sache bezogen absolut korrekt... der OSR hat den Entscheidungsspielraum diese Entscheidung so zu treffen wie er sie getroffen hat... und ehrlich gesagt möchte ich da nicht mit ihm tauschen müssen...

aber die Umstände und Vorzeichen (Vorbereitungen) die diesem Vorfall anhängen gefallen mir einfach nicht... ebenfalls die daraus entstandene Publikation und zur Schau Stellung des Mannschaftskollegen... eines Kreissportwartes einfach nicht würdig meine ich... und eine Entschuldigung und klärendes Gespräch beider Seiten (sowohl für die Beleidigung des Spielers als auch für die Worte hier im Forum) wünschenswert und angebracht... aber sicherlich nur Wunschdenken, wenn man weiß dass der Spieler Jonas und der jetzige Kreissportwart einst in einem Verein gespielt haben und scheinbar im Groll auseinandergegangen sind... Männer auch wenn ihr persönlich keine Freunde mehr werdet, sollte ein persönlicher Umgang mit der entsprechenden Toleranz einfach gegeben sein... der Schaden der hier angerichtet wird ist einfach zu groß und führt zu nichts... oder glaubt ernsthaft jemand dass nun durch diese Entscheidung ein Prozess in Gang gesetzt wird der Klarheit in Materialfragen bringen wird??? wohl kaum denke ich
Mit Zitat antworten