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Zitat von rob1970

So seh ich das auch... wen interessierts schon, welche Sprache die Mutter eines Tischtennisspielers spricht  .
Da werden viel zu viele merkwürdige Emotionen eingebracht, ein bissel mehr Pragmatik schadet da nicht.
PS: finde Feng Xiaoquan übrigens ziemlich extraordinaire und eine absolute Bereicherung, außerdem lacht er recht oft 
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Niemand interessiert sich für die Eltern eines Tischtennisspielers und ausländische Gastspieler oder auch eingebürgerte ehemals ausländische Spieler beleben den Wettbewerb, wirken sich positiv auf das Niveau aus und geben dem eigenen Nachwuchs bessere Trainingsmöglichkeiten.
Ich glaube die Geister scheiden sich weniger an der Frage "ob" als an der Frage "wieviel".
Um das mal auf die (deutsche) Bundesliga anzuwenden. Falls Würzbrug gegen Plüderhausen das Rückspiel gewinnt und deutscher Meister wird, dann haben die den Titel ohne das Mitwirken eine deutschen Spielers errungen - mit Aussnahmen von Frank Müller natürlich. Das stimmt mich persöhnilch dann schon ein bißchen nachdenklich ob das der richtige Weg der Bundesliga ist.