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Bisher war ich eigentlich auch immer ein extremer Spätstarter. Bei den Sätzen bis 21 lag ich oft schnell mit 3:7 oder so hinten, danach hab ich mich so langsam gefangen, hab es aber immer erst zum Ende des Satzes geschafft, Spannung aufzubauen.
Bei den kurzen Sätzen weiß ich, daß ich von Anfang an konzentriert sein muß, und siehe da, es klappt. Ich liege zwar am Anfang immer noch meist mit 0:4 oder 1:3 hinten, aber dann gelingt es mir tatsächlich den ganzen Satz lang, die Konzentration aufrechtzuerhalten. Und hat man erst einen Rückstand aufgeholt, dann wird es für den Gegner ganz schwer, sich wieder zu fangen, da der Satz dann schon bald vorbei sein kann.
Mit persönlich macht es viel mehr Spaß, jetzt tatsächlich mal ein ganzes Spiel lang die Konzentration halten zu können und voll durchzuspielen, als bis zur "entscheidenden Phase" aus Faulheit oder mangelnder Konzentrationsfähigkeit relativ viel "rumzudaddeln".
Also TABLE-TENNIS-GIRL007 versuche die neuen Sätze als Chance zu sehen, Deine "Spätstarts" abzulegen, das ist oft nur eine Einstellungssache, gehe auch ruhig von Anfang an Risiko, der Gegner muß immerhin auch erstmal drei Sätze gewinnen.
Bei mir hat das bisher auch super geklappt, als früherer Spätstarter hab ich meine ersten vier Einzel schon gewonnen.
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