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Grundsätzlich hast Du Recht. Regeln haben sicherlich (sollten zumindest) einen Sinn haben. Allerdings sollten sie nicht mehr "schaden", und wenn es wegen Unwissenheit ist, als nutzen!
Deinen Ansatz, den Verband als Dienstleister anzusehen, der die Vereine gerade auf solche Sachen hinweist, durchzusetzen, wäre natürlich perfekt.
Andererseits muss man sich doch auch die Frage stellen, warum es diese erneute Freigabe nach Vereinswechsel in den meißten Bundesländern (meines Wissens) nicht mehr gibt.
Was die Absicherung des Jugendlichen betrifft, so hat doch jeder Verein eine Versicherung abgeschlossen. Für Verantwortung und Absicherung ist doch in unserer bürokratischen Zeit ausreichend gesorgt, denke ich.
Dieser Freistellungsantrag ist doch hauptsächlich dazu da, den Jugendlichen ohne Bedenken bei den Senioren spielen zu lassen (was die gesundheitliche Verfassung und die Leistungsstärke betrifft). Und das würde für mich bedeuten, dass man dieses "Procedere" nur ein mal durchführen muß. Der Betroffene wird bei Vereinswechsel kaum schwächer oder Gebrechlicher.
Gruß
Andreas
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