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AW: Himmelschreiende sportliche Ungerechtigkeit
ich bin durchaus der meinung, dass mühlheim unter diesen bedingungen hessenliga spielen soll - aber nicht auf kosten des meisters aus ober-kainsbach. hier hätte man klar abwägen müssen, dass die entscheidung für die zehnerrunde in verbindung mit dem hochstufen von mühlheim und fehlheim in letzter konsequenz dazu führt, dass ober-kainsbach in die kreisliga absteigt bzw. - wie es jetzt vorgesehen ist - bei den jungs spielt. nach der klasseneinteilung übrigens als einziges mädchenteam in südhessen. wenn das kein härtefall ist, weiß ich es auch nicht.
und es kann mir keiner erzählen, dass in der hessenliga für ein, zwei doppelspieltage zwischen september und mai keine termine zu finden sind. wir alle kennen doch die wochenlangen lücken, die während der saison entstehen. die handballer spielen beispielsweise noch am wochenende vor weihnachten. warum auch nicht?
eine frage noch an das lager aus mühlheim: haben die spielerinnen denn schon bei der wechselzusage zum verein gewusst, dass die mannschaft - obwohl aufgrund des tabellenplatzes eigentlich nicht qualifiziert - in die hessenliga kommt?
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