@TTFAN
Ein Unterteilung nach Spielklassen halte ich für Unsinnig. Es sind schon andere auf die Idee gekommen eine Ü40-Klasse o.ä. einzuführen, weil sie mit den altersbedingten Spielweisen nicht klarkommen. Was sollen solche Vorschläge? Erstmal wäre es schwer zu praktizieren, und außerdem sollten für eine Sportart einheitliche Regeln gelten.
@Jaskula
Ich möchte jetzt nicht auf jeden Diskussionspunkt eingehen, aber ich frage mich, welche objektiven Gründe für ein Zurückwechseln zur 21er Regelung sprechen? Das es Dir, und einigen Anderen, vielmehr Spaß gemacht hat ist wohl kein objektives Argument. Noch vor kurzer Zeit haben alle Leute über die Einführung des großen Balles gejammert. Fragt man jetzt danach, so ist es den meisten Spielern inzwischen egal. So wird sich das auch mit der Zählweise entwickeln. Und wenn es wirklich dazu führt, daß einige deswegen aufhören (was ich nicht glaube) ist das deren Sache. Steigt das Zuschauerinteresse, weil TT nun spannender ist, so ist zu erwarten, daß auch mehr Leute im TT aktiv werden.
Ich bin zwar kein knallharter Befürworter der 11er Zählweise, aber ich komme damit (mittlerweile) klar. Meine anfänglichen Vorurteile gegenüber dieser Regel haben sich nicht bestätigt. Es ist meiner Meinung nach eine Chance für unseren Sport sich in der Öffentlichkeit besser zu präsentieren. Steigt das Zuschauer-, und somit das Medieninteresse, so ist zu erwarten, daß es in Zukunft auch mehr Sponsoren für uns gibt. Das wäre eine Chance neue Talente zu entdecken und zu fördern. Wer das übersieht, oder wem das egal ist, der denkt wahrscheinlich nur an seinen eigenen Spaß. Das kommt mir so vor wie in Vereinen, in denen die "Alten" opportunistisch bestimmen, und nur ihren eigenen Vorteil (z.B. alles Geld nur für die 1. Herrenmannschaft) sehen. Kümmert man sich nicht um den Fortbestand (das heißt in erster Linie neue junge Mitglieder) des Vereins, so ist dieser spätestens, wenn der letzte "Alte" nicht mehr kann, kaputt.
Es ist zwar nur ein Ansatz, aber denkt bitte mal drüber nach!
MfG
Stephan