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AW: Jugend-EM
“Wir haben das Niveau der letzten drei Einzel im Achtelfinale gegen die Ukraine nicht wiederholen können und sind unser Favoritenrolle leider nicht gerecht geworden. In den letzten Monaten haben wir viel trainiert, aggressiver am Tisch zu agieren. Dies ist uns heute nicht gelungen. Die Franzosen haben zu häufig das Spiel bestimmt. Meine Spieler haben zu oft nur reagiert, statt bedingungslos zu agieren. Das sind die wenigen Prozent, die uns im Normalfall erfolgreich machen. Doch jedes Endspiel hat seine eigenen Regeln, da zählen die häufigen Siege in der Vergangenheit nicht mehr. Für uns ist diese Niederlage zwar bitter, aber wir haben zumindest die Qualifikation für die Weltmeisterschaften im Dezember in Linz geschafft. Meine Jungen wissen jetzt, das wir auch gegen viele europäische Nationen auf Top-Niveau spielen müssen, um gegen sie zu gewinnen.“
Das klingt eigentlich recht zuversichtlich. Entscheidend sind sowieso die Einzelwettbewerbe.
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