bryce fx hab ich nie gespielt, und die kombination hartes gummi/weicher schwamm mag ich nicht so sehr, eher genau umgekehrt. bryce vor 2-3 jahren mal ausprobiert, in 1,9 - war mir zu hart, dann geklebt, da wurde er viel zu schnell. habe aber inzwischen etwas dazu gelernt, vielleicht wäre das jetzt anders. aber solange du nicht sehr harte und schnelle topspins ziehst, oder auf der rückhand nicht zu 95 % konter/schuss/block spielst, denke ich dass es geeignetere, sprich gefühlvollere gummis im mediumbereich gibt, die dir im spinspiel breitere variationsmöglichkeiten bieten, ohne im geraden spiel gegenüber dem bryce zu sehr abzufallen. meine persönliche testliste für dich würde ungefähr so aussehen:
cermet
ekrips
tempest
markv xs
quad 450/ 480(weil tensor)
mendo
mambo h/c
j.o.waldner
hammond pro @
tsp d-top off
sriver
mark v
davon habe ich die letzten 4 selbst gespielt. Von diesen ist meiner meinung nach der tsp im geraden spiel am direktesten (obwohl der mark v härter* ist, dann sriver, HP@, unterschiede aber sehr gering) und im spinspiel der hammond pro @ am dynamischsten (katapult) und spinnigsten** (gefolgt von markv, sriver, tsp - unterschiede sind hier etwas deutlicher)
Der Sriver (du würdest vermutlich einen härteren aussuchen wollen) ist die konservative eierlegende wollmilchsau, der hp@ die offensiv-dynamische, der markv richtig, wenns spielgefühl etwas härter sein soll, wobei der obergummi weicher, der schwamm härter und druckvoller als der sriver ist und der d-top die kontrollierteste.
weitere lesetipps, um die auswahl einzuschränken:
don iguana I
don iguana II
absprungwinkel von belägen
nochmal cermet/ekrips
sowie die vielen tests und posts von /rund um janmove, spinshot, taugenichts (andere fleissige nichtgenannte poster mögen mir verzeihen, wenn sie mir nicht sofort eingefallen sind) im themenbereich cermet/hp@/speedy spin premium, musst du einfach ein bisschen suchen, z.b.
hpa/cermet
mambo c/h
hoffe, die links funktionieren...
gruss madmatt
*Wobei mein mark v immer, auch wenn ich ihn ungeklebt mit den anderen verglichen habe, schon mal geklebt war. und ich kann mich des eindrucks nicht erwehren, auch wenn es mystisch(homöopatisch?) klingt und ich das nicht erklären kann - das ist bei keinem anderen belag so, dass ein mark v der einmal frischgeklebt war irgendwie eine ganze weile weicher und etwas katapultiger "geprägt?" bleibt.
** Ausnahme: der tsp ist aber auch ein aufschlagmonster, weil fast chinesisch-klebrig