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Alt 10.08.2005, 11:45
yolatango yolatango ist offline
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AW: Zusammenhang zwischen Holzeigenschaften und Spielweise

hallo martin,
dein bericht ist schön ausführlich und das was du schreibst ist gut durchdacht und sollte interessierte auch inspirieren. ich persönlich mag details, du treibst es allerdings auf die spitze (was ich nicht schlimm finde). 2 gramm mehr holzgewicht durch kleber, bewegungsebenen, richtungsebenen...denkst du nicht, dass man am eigentlich wichtigen vorbei denkt? in der theorie wird das meiste stimmen, jedoch beweist gerade die praxis das gegenteil. du schreibst (hab ich mir frecherweise mal rausgepickt):

Der kopflastige Schläger liefert mehr Kontrolle bezüglich der Bewegungsebene beim Spiel mit Rotation und eignet sich gut für Rotationstopspin, US-Abwehr, Topsspins aus der Halbdistanz, Ballonabwehr, usw. Spielt ihr gerne mit steileren Bewegungsebenen und seid diesbezüglich variabel, ist ein kopflastiger Schläger von Vorteil.

geliang sein schläger (sehr dünnes blatt und grifflastig, ich dachte nur nen griff in der hand zu haben) spielt beidseitig rotationstopspin aus der halbdistanz, feinste schnittabwehr.
ausnahmen bestätigen die regel sagt man, tischtennis besteht jedoch durch seine vielfalt aus vielen ausnahmen.
genau dieser geling sagte, man muss mit seinem material eins werden und ihm vertrauen. testwahn (hab ich ansatzweise auch durch) und die suche nach dem perfekten schläger ist wohl genau das gegenteil.
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