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Alt 10.08.2005, 12:13
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AW: tackifire c

Kommen wir auf den TACKIFIRE C zu sprechen. Butterfly-Beläge, deren Name mit „TACKI...“ beginnt, zeichnen sich durch enorme Griffigkeit aus. Wie ist der TACKIFIRE C in die TACKI-Familie einzuordnen?



In der Regel sind griffige Belagoberflächen weicher. Der TACKINESS C ist beispielsweise von der Oberfläche her unser weichster Belag und damit extrem griffig. Aber die weiche Auslegung bewirkt auch, dass er langsam ist. Der TACKINESS D ist schon etwas härter und damit schneller, während der TACKIFIRE SPECIAL einen harten Schwamm mit einer weichen Oberfläche kombiniert und so wiederum noch schneller ist. Der TACIKIFIRE C stellt nun aber ein Novum dar: Schwamm und Oberfläche sind hart. Insofern ist der TACKIRE C nicht eine Weiterentwicklung der bisherigen TACKINESS- oder TACKIFIRE-Beläge, sondern er ist eine echte Neuentwicklung, auf die wir stolz sind. Denn mit dem TACKIFIRE C präsentieren wir einen wirklich neuartigen Belag, der für das moderne Offensivspiel ideal geeignet ist. Zum einen ist der Schwamm hart ausgelegt, und zum anderen ist es uns gelungen, eine völlig neue, harte Oberfläche zu entwickeln, die dennoch extrem griffig ist. Denn eigentlich ist hart und griffig ein Widerspruch in sich.



Ist der TACKIFIRE C denn mit den harten und griffigen chinesischen Belägen zu vergleichen?



In gewisser Weise schon, nur ist es uns gelungen, dass dieser Belag sauber bleibt, also keine Flecken bekommt und auch keine Folie benötigt, um seine Griffigkeit zu erhalten.



Also ist der TACKIFIRE C ein völlig neues Produkt aus dem Hause Butterfly mit hoher Erfolgsaussicht auch im Spitzenbereich.



Das kann man wohl sagen. Zhang Yining ist damit Olympiasiegerin geworden. Immer mehr unserer asiatischen Vertragspieler und –spielerinnen vertrauen bereits dem TACKIFIRE C. Besonders auf der Vorhand. Einige unserer europäischen Vertragsspieler testen ihn im Augenblick.



Was gelingt mit dem TACKIFIRE C besonders gut?



Ohne Frage der Kontertopspin am Tisch. Und das ist im modernen Offensivspiel ein zentraler Schlag. Aber auch beim Spiel über dem Tisch lassen sich mit ganz kurzen Bewegungen Angriffsschläge ausführen. Er ist hervorragend geeignet, um kurze Stoppbälle mit Unterschnitt zu erzeugen. Für das Spiel aus der Halbdistanz eignet er sich weniger, da wären BRYCE oder SRIVER zu bevorzugen.



Sie sagten vorhin, der TACKIFIRE C eigne sich besonders für die Vorhand. Warum?



Seine ganze Power kann der TACKIFIRE C nur mit einer hohen Schlägergeschwindigkeit entfalten. Und die erreicht man durch die längere Schlagstrecke und höhere Bewegungsfreiheit nun mit der Vorhand. Deswegen ist der TACKIFIRE C ein typischer Vorhand-Belag. In der Rückhand bevorzugen übrigens auch chinesische Spitzenspieler SRIVER oder BRYCE.



In welchen Schwammstärken wird der TACKIFIRE C angeboten und zu welchem Preis?



In 1,7, 1,9 und 2,1 mm zum Preis von € 41,90.



Herzlichen Dank für das Gespräch, Herr Imamura.


Und bringt uns das weiter?????ß
Gruß
Opti
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