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Alt 11.08.2005, 23:17
mithardemb mithardemb ist offline
Schlautuer
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mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Olga Nemes

Zitat:
Zitat von Torben Wosik
ich finde es auch legitim,dass sie im ausland noch versucht das geld zu verdienen. jemand hat es genau auf den punkt getroffen.wir sind alle profis und haben somit unser hobby zum beruf gemacht. und eines ist klar.in manch einem europäischen club wird besser gezahlt als in deutschland. für die meisten steht der internationale wettbewerb an erster stelle,dann kommt die meisterschaft.zum beispiel in italien,spanien,ungarn...
es ist schön zu sehen,dass sich ausländische spieler für unsere deutschen damen interessieren. man erkennt die leistungen und das niveau damit doch an.
kann mir gut vorstellen,dass die eine oder andere spielerin den gleichen weg gehen wird...
Daß bei der Entscheidung eines Tischtennis-Profis das Geld ein große Rolle spielt ist nachvollziehbar und gerechtfertigt. Was ich nicht verstehe ist der Einwand, daß manch ein europäischer Club besser zahlt. In der Tischtennisbundesliga stammen über den Daumen gepeilt 2/3 aller Stammspieler aus anderen Ländern und die Bundesliga ist die stärkste Liga in Europa. Da Geld ein wesentliches Argument für einen Profi ist, müßten doch gerade die Vereine die viel bezahlen sehr erfolgreich sein.

Zumindestens im Fußball ist diese Gesetzmäßigkeit zu beobachten.
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