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Alt 14.08.2005, 13:58
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AW: Unten ist's am schwersten?

Ihr geht aber davon aus, dass der Spieler eben im Jugendbereich schon erfolgreich mitgespielt hat und so Zeit hatte, seine Technik zu zementieren und ein eigenes Spielkonzept aufzubauen, dass dann vielleicht von den Noppis erstmal auseinandergenommen wird, dass aber so flexibel umstellbar ist, dass der Spieler das anpassen kann. Die Frage zielte aber doch eher auf unsichere jüngere Spieler ab, die evtl. erst relativ spät angefangen haben und nach dem ersten Jahr Jugend direkt in die Herren wechseln, die das Talent und den Willen haben, offenes VH- und RH-Spiel zu betreiben, nur noch nicht sicher genug sind, und dann gegen "Krumme" vollends aus dem Konzept geraten. Da muss man ganz klar differenzieren.
Hat einer in der Jugend stark gespielt und zwar mindestens zwei Ligen höher, als er im Herrenbereich eingesetzt wird, dann muss man erwarten können, dass er nach kurzer Eingewöhnungsphase auch in unteren Ligen konstant seine Spiele gewinnt. Wer da rumheult, weil er nicht gegen "Krumme" spielen kann, der solls sein lassen oder sich mal über seine Traingsintensität Gedanken machen.
Hat einer jedoch in der Jugend entweder durchwachsen gespielt, ist noch in der Aufbauphase oder nur kurz dabei, dann ist an dem Problem schon was dran. Da kann es sein, dass das Topspinspiel verfällt, das Talent zum offenen Spiel versandet und der Jugendliche ganz schnell ebenfalls ins "krumme" Spiel "verfällt". Deswegen auch immer die Empfehlung: Jugendliche darf man nicht zu schnell in den aktiven Bereich integrieren. Wenn die ihr Spiel gefunden haben und in sich ruhen , dann nix wie los, aber lieber erstmal noch entspannt im Jugendbereich trainieren und ausprobieren, bevor dann das Gegurke anfängt
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Isaac Newton, 4.1.1643 (Woolthorpe) - 31.03.1727 (Kensington), gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten. Er hatte entscheidenden Einfluss auf die weitere Entwicklung von Astronomie, Physik und Mathematik und hatte leider noch nicht das Glück, nichtlustig.de zu kennen.
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