Zitat:
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Zitat von [AG]
Zusätzlich ist es so, dass die Ostafrikanischen Länder im Hochland liegen und die Läufer somit "von Natur aus" mehr Hämoglybin (rote Blutkörperchen) haben und dadurch mehr Sauerstoff an den Eisenatomen anlagern können um sie zu transportieren.
MFG [AG]
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Ich bin vollkommen einer Linie mit deiner Aufstellung der Muskelfasertypen (auch wenn ich das sicher nicht so komplett hätte ausdrücken können) und auch mit dem Hinweis, daß es genetische Unterschiede gibt. Auch daß jemand der im Hochland trainiert mehr Hämoglobin im Blut hat ist richtig, ich glaube aber gelesen zu haben, daß dieser Trainigseffekt bereits durch wenigen Wochen Hochlandtraining egalisiert werden kann.
Worum es mir eigentlich geht ist um die Fragestellung ob ein Mensch mit Afroamerikanischen Wurzeln im Schnitt durch seinem Erbgut mehr oder leistungsfähigere Muskelfasern besitzt. Das wurde hier mehrfach unterstellt, aber ich habe da noch nie einen fundierten Artikel dazu gefunden.