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AW: Zusammenhang zwischen Holzeigenschaften und Spielweise
einige der letzten beiträge hab ich überflogen deshlab schonmal im vorraus sorry wenn ich hier nen einwand doppelt anbringe
ersteinmal sehr gelungener beitrag von die martin *respekt*
so und nun zu meinem subjektiven empfinden über Balance des holzes
meiner meinung nach nicht kopflastige hölzer nur für aktive spins (starke TS) besser geeignet als mittel bzw grifflastige Hölzer
bei passiven Bällen verhalten sich mMn. griff bzw mittellastige hölzer wesentlich besser und unterstützen den Schnitt besser als kopflastige hölzen
Begründung: bei grifflastigen hölzern, zum beispiel, ist der hauptschwerpunkt des holzes in der hand ... diese brauch damit eher weniger kraft um das handgelenk zur schnitterzeugung einzusetzen. der kopf ist leichter und somit ist auch die "winkelgeschwindigkeit" am kopf des grifflastigen holzes höher -> mehr schnitt. mit gleichem kraftaufwand kann man also mit grifflastigen hölzern(gewicht GL-Holz = gewicht KL-Holz) eine höhere beschleunigung und damit mehr schnitt als mit kopflastigen hölzern erzeugen
beim Topspin ist das aber nicht der fall ( hier ist wohl das kopflastige holz von vorteil ) da die bewegung eher durch die armbewegung bestimmt wird, nicht durch die handgelenksbewegung -> durch das erhöhte gewicht am "kopf" erreicht der arm wohl einen tick höhere "endgeschwindigkeit" als wenn die balance "nur" im griff sitzt, so ist beim topspin der spin wohl bei kopflastigen hölzern höher
ich hoffe ich habs halbwegs verstanden wie ichs gemeint hab
würde mich freuen wenn du dazu was sagt
kann ja auch sein ich lieg falsch, was dann aber allerdings für mich verwunderlich wäre
(ich kann zumindest mit einem mittellastigen bzw grifflastigen holz bei gleichem holzgewicht mehr schnit beim AS bzw schupf erzeugen als bei kopflastigen hölzern)
so long ...
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