Zitat:
|
Zitat von Cheftrainer
Das kann aber nur passieren, wenn die Jugendlichen so schlecht sind, dass sie sich nichtmal in der 2.KK durchsetzen können. Meinst du im Ernst, dass der entsprechende Spieler auf Bezirksebene dann mehr drin hätte??? Wenn ja, dann ist im Training wohl einges Schief gelaufen. Taktik gegen Passivsysteme oder gegen Abwehr, Störbeläge usw gehört einfach in die Ausbildung eines Nachwuchsspielers.
Ansonsten muss man die Jugendlichen vorbereiten. Es ist doch kein Thema mal mit Herren zu trainieren und entsprechende Turniere zu spielen. Und noch besser, man könnte Abwehrspieler mit Noppen in seiner Jugendtrainingsgruppe haben.
Und die Theorie, dass man als Jugendlicher behindert wird, wenn man auf Kreisebene anfängt ist viel zu pauschal. Oder wie stark ist die Behinderung denn bei dem 1. Liga Spieler (Gönnern, Jg 1987) Patrick Baum ausgefallen??? Wäre der inzwischen in der Weltspitze der Herren wenn ihm die Kreisliga erspart worden wäre???
.
|
ich sehe das durchaus auch so!!
aber.... ein Jugendlicher wird durch Niederlagen gegen bessere Topspinspieler nicht so schnell gefrustet als gegen einen 90 Jährigen Barnaspieler.
Der Spaßfaktor ist definitiv für mittelstarke Jungedhochrutscher (z.B. im WTTV) in der 1. Kreisklasse oder Kreisliga viel höher als in der 3. Kreisklasse. ... und mit Einsätzen in der 3. Kreisklasse kann man einen gefrusteten Jugendlichen auch wirklich schnell vergraulen.
Ferner ist es für einen Zwerg wie es Baum jun. ja war, in der Kreisliga auch nicht so schlecht. Da wird im WTTV auch schon ein recht ordentliches TT gespielt.