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Alt 16.08.2005, 21:17
Chinabomber Chinabomber ist offline
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AW: Unten ist's am schwersten?

Das Hauptproblem bei dieser Diskussion ist doch ganz einfach, daß es für viele Jugendlichen ein großes Problem ist, daß sie nur in der 3. KK spielen dürfen. Die meisten schätzen sich doch selbst völlig falsch ein und glauben, sie seien um Klassen besser als sie in Wirklichkeit sind. Im Herrenbereich werden sie dann mit der harten Realität konfrontiert, daß sie nocht nicht gut genug sind, daß sie eben kein Talent sind, und viele sind dann gefrustet, weil ihre Erwartungen zerstört scheinen. Viele hören dann auch auf. Aber diese Leute wäre sowieso irgendwann gescheitert, denn auch in höheren Ligen gibt es zuhauf Störer, Noppis und Abwehrer. Ausnahmetalente sind eben absolute Ausnahmen, aber diese Leute verlieren auch nicht gegen gestandene 3. KK Spieler, sondern sie blasen sie gnadenlos vom Tisch. Jeder sollte da spielen wo er hingehört. Es ist ein großer Fehler zu glauben, daß man in höheren Klassen besser spielt als in tieferen. Ein guter Spieler muß unterklassige Leute ganz klar dominieren können. Ein gestandener Landesligaspieler verliert auch im Halbkoma nicht gegen einen 70 jährigen Opa mit LN aus er 3.KK, wohl aber gegen einen 70 jährigen Opi mit LN aus der Landesliga und davon gibts auch welche
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