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Alt 19.08.2005, 13:16
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AW: Birand Bingül - Ping Pong

Naja, vom Thema Birand Bingül sind wir ja mittlerweile weit entfernt ...
Aber O.K. gebe ich auch mal meinen Senf dazu:

Ich habe von Dan Brown ehrlich gesagt noch nichts gelesen, aber es gibt ja andere Beispiele von Autoren, die Bücher am Fließband produzieren, die von vielen Menschen gerne gelesen werden, die vielleicht aber nicht besonders innovativ sind (Beispiele tlw. Hohlbein, Gordon, Grisham, King)
Aber was solls ... Es stellt sich doch die Frage, was der Autor bezwecken will. Will er die Leser möglichst unterhalten und fesseln (evtl um möglichst viele Bücher zu verkaufen), dann muss man sagen, dass die oben genannten Ihr Handwerk verstehen, sie schreiben für die Leser, denen gefällt es, also haben sie Ihre Aufgabe gut erfüllt.
Andere Autoren (und andere Leser) haben einen anderen Anspruch. Sie wollen vielleicht eine interessante Sprache pflegen, interessante Theorien aufstellen, mit Ihren Büchern auf Probleme aufmerksam machen etc.
Die einen sind vielleicht eher Handwerker, die anderen eher Künstler, egal beides muss es geben.
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